Freitag, 7. August 2015

Bin ich sportlich?

Ich laufe nun mittlerweile schon seit über 7 Jahren, bin einige Wettkämpfe gelaufen (natürlich nur als Hobbysportlerin), kenne mich aus mit Fitness- und Kraftübungen und weiß, wie diese durchzuführen sind. Ich hatte einige Verletzungen und habe auch mit der Zeit gelernt, wie mir so etwas nicht mehr passieren kann, worauf ich aufpassen muss, was ich schaffe und was nicht. Ich habe gelernt auf meinen Körper zu hören und weiß was ich ihm zutrauen kann. Eigentlich sehe ich mich selber als ziemlich sportlich an, so auch viele aus meiner Familie und meine Freunde.

 
Aber eigentlich stimmt das gar nicht.
 
Als zukünftige Lehrerin (hoffentlich....) ist ja auch Sport ein Fach, dass ich unterrichten werde. Da sagen manche vielleicht, "ja, das sind eh nur 6-10jährige Kinder, das ist ja nicht so schwer..." (das lassen wir mal so hingestellt) Und generell habe ich Sport nie als großes Problem gesehen, weil er sowieso zu meinem täglichen Leben gehört und mir eben auch vertraut ist. Ich bin nicht ungeschickt, bin vorsichtig und bin mir auch sehr sicher mit dem, was ich mache und was ich kann.  Da gibt's schon andere Fächer, die mir eher Sorgen bereiten. Aber gerade in meinem ersten Studienjahr hab ich gesehen, dass ich eigentlich gar nicht so "gut" bin, wie ich dachte. Laufen, Ausdauer und Fitness- und Kraftübungen sind eine Sache. Und da fühle ich mich wohl und weiß auch, was ich schaffe.
 
 
Ich hatte in Sport eine Prüfung in Weitwurf. Ich glaube, es waren 25 m weit bei dem ein bestimmtes Ziel getroffen werden musste. Das stellt man sich nicht gerade schwer vor, aber ich konnte es nicht. Wann hab ich denn das letzte Mal geworfen? Keine Ahnung - und 25 m weit hab ich bestimmt noch nie geworfen. Es geht auch nicht darum, dass die Kinder so weit werfen sollen, aber eben der Lehrer bzw. wir als Studenten. Wir konnten nach unseren Sportstunden immer ein bisschen üben, aber nach 5-6 Würfen ist der Arm eh schon müde und am nächsten Tag hatte ich jedesmal einen Muskelkater. Verrückt!!! Am Ende hab ich wenigstens die Weite geschafft (nicht das Ziel) und so die Prüfung bestanden. Aber ich war von mir doch ziemlich enttäuscht, dass ich sooo schlecht war.

Das nächste war ein Schwimmkurs, den ich machen musste, weil ich einen bestimmten Schein haben muss um weiterzustudieren. Schwimmen ist eigentlich nicht wirklich ein großes Problem. Als Kind war ich eine Wasserratte - wir waren im Sommer jeden Tag im Schwimmbad, ich bin ständig geschwommen, hab Sachen aufgetaucht und meine Mama hatte echt Probleme mich aus dem Wasser zu bekommen. Erst als ich blaue Lippen und Finger hatte, hab ich mich dazu überreden lassen.


Das ist natürlich schon laaange her und seitdem war ich auch nur ab und zu schwimmen, ein paar Längen für die Ausdauer und das wars auch schon. Aber für den Schwimmschein werden natürlich einige Sachen verlangt, bei denen ich ziemlich versagt habe. Wir hatten zuerst einen Kurs und am Ende dann die Prüfung. Dauerschwimmen, Schwimmen mit Gewichten, Sprünge oder Rettungsgriffe waren kein Problem. Aber dann kam das Weittauchen und Tieftauchen und die Entfesselungsgriffe, die man unter Wasser machen musste. Unter Wasser war ich einfach panisch, anders kann ich es nicht beschreiben. Es war für mich einfach der Horror zu tauchen, die Luft anzuhalten und einfach solange unter Wasser zu sein. Ich konnte weder 2 Meter tief tauchen um etwas heraufzuholen noch eine bestimmte Länge durchtauchen.

Andere wiederum, die nie (!!!) Sport machen, waren richtig gute Schwimmer und Taucher. Ich selbst bin mir dabei echt blöd vorgekommen, weil ICH ja eigentlich regelmäßig Sport mache und somit alles können sollte. Am schlimmsten waren die Entfesselungsgriffe unter Wasser. Da wurden wir vom Lehrer unter Wasser gezogen und mussten uns quasi mit  speziellen Griffen befreien (die man meiner Meinung nach im echten Notfall eh nicht mehr weiß und instinktiv reagiert...). Das war schon heftig. Bei jedem Versuch war mein Puls bestimmt auf 180 und ich bin lange am Beckenrand gehangen um wieder runterzukommen.

Ich war wenigstens nicht die einzige aus der Gruppe, die das nicht konnte. Und zum Glück hatten wir so einen tollen Schwimmlehrer, der mit uns Loser nochmal extra alles durchgegangen ist, sodass wir es am Ende alle geschafft haben.

Diese ganzen Erfahrungen nagen schon sehr an mir und seitdem denke ich auch ständig darüber nach. Ich bin bestimmt nicht die beste und schnellste Läuferin. Aber eigentlich dachte ich schon, dass ich sportlich ganz ok wäre. Jedenfalls so ok, dass mir andere Bereiche nicht wirklich so große Schwierigkeiten bereiten würden. Man kann ja alles lernen, es braucht nur Übung und Training und dadurch wird man auch immer besser.

Aber ich möchte auch nicht überall so toll sein. Denn das würde ja heißen, ich "müsste" regelmäßig schwimmen, radfahren oder was auch immer. Und das macht mir einfach keinen Spaß. Was ich fürs Studium machen muss, ist wiederum etwas ganz anderes. Das möchte ich lernen, weil ich diesen Beruf später unbedingt ausüben will und das ist auch meine Motivation. Aber privat geben mir andere Sportarten nicht wirklich etwas.

 
Ich laufe in erster Linie, weil ich mich so gut dabei fühle. Davor genauso wie danach. Sicher ist es nicht immer so rosig und es gibt schon auch Läufe, die ich am liebsten abgebrochen hätte. Aber wenn man irgendwo im Nirgendwo ist, ist das nicht so einfach, weil alle die ich anrufen könnte entweder immer arbeiten oder nicht in der Nähe sind ;-)

Ich weiß es ja selber auch. Von nichts kommt und wie so vieles im Leben ist das meiste einfach nur Übungssache. Ich kann ja auch plötzlich keine super Tennis- oder Volleyballspielerin sein, wenn ich diesen Sport nie ausübe und regelmäßig betreibe. Trotzdem hat das alles einen bitteren Beigeschmack bei mir hinterlassen und ich bin von mir selber einfach sehr enttäuscht (obwohl ich weiß, dass das ein großer Blödsinn ist so zu denken). Seitdem sehe ich mich selber auch ganz anders. Als sportlich möchte ich mich gar nicht mehr bezeichnen, das heißt für mich irgendwie etwas anderes, was ich gar nicht so richtig beschreiben kann.

Ich bin einfach nur eine Läuferin, nicht mehr und nicht weniger. Und ich finds eigentlich auch gut so - irgendwann.

Bis du sportlich? Warum?

Habt ein wunderschönes Sommerwochenende.
 
LG, Beauty Runner

Kommentare:

  1. mir gehts manchmal genauso. da investierst du täglich fast eine stunde in sport und trotzdem laufen alle anderen weiter und schneller usw. reiten kann ich, aber auch wenn ich etwas muskeltraining mache, kann ich immer noch nicht mehr liegestütze....

    ich weiß auch nicht, warum die anderen das können und mich regt das auch auf!

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    1. Ich bin fest davon überzeugt, dass es ein Liegestütz-Gen gib.

      Und ich einen Gendefekt habe :(

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    2. Ich glaube auch, es gibt einfach Leute, denen fällt vieles, und zwar vieles sehr einfach ohne sich großartig anzustrengen. Das muss man auch mal lernen zu akzeptieren ohne zu verzweifeln. Ist aber nicht einfach, ich weiß.

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  2. Jetzt müsste man mal klären, wie du "sportlich" definierst?
    Wo ist die Grenze, wer sonst ist sportlich? Wenn man in allem gut ist (ohne was dafür getan zu haben)?
    Wie siehts dann z.B. mit einem Paralympics-Gewinner aus, der kann vielleicht bestimmte Sachen niemals nie machen, ist er nun definitiv unsportlich? Oder was ist mit einer stark übergewichtigen Person, die aber trotzdem regelmäßig Sport macht und vielleicht auch schon einen 10km-Lauf erfolgreich abgeschlossen hat, sieht vielleicht auf den ersten Blick unsportlich aus, darf sich aber doch wirklich mit Recht als sportlich bezeichnen, oder?

    Ich find, du gibts dir deine Antwort schon selbst: dass das ein großer Blödsinn ist so zu denken.

    Sport hat für mich was mit an die Grenzen gehen, seinen Körper fordern und formen, Bewegung, Spaß und Anstrengung zu tun, nicht mit Perfektion. Wettbewerb (Vergleich mit anderen) ist zwar ganz nett, aber man sollte eben nicht aus den Augen verlieren, was die eigenen Möglichkeiten und Fähigkeiten sind. Also dass man vielleicht nicht ganz so mit anderen mithalten kann und eben weniger leistet, aber dass das, was man geleistet hat auf keinen Fall weniger wert ist als die tollen Erfolge anderer.

    Oder anders, würdest du zu Mozart sagen, er sei unmusikalisch, weil er vielleicht keine Ahnung gehabt hätte, wie man Gitarre spielt?

    Das ist eben auch das schöne am Sport, die Vielfalt. Es ist eigentlich für jeden was dabei. Und weil der Sport eben so vielfältig ist, gibt es eben nun auch Sachen, die einem nicht liegen, wo man nicht so gut drin ist.

    Und das, was du bisher erlaufen hast, ist mehr als die meisten anderen laufen, ich würde sogar behaupten, überhaupt in der Lage sind zu laufen. Mach mal eine Erfolge nicht kleiner, als sie sind.

    Und überhaupt, du hast doch alles, was gefordert war geschafft. Für mich persönlich klingt auch das Geforderte nicht gerade nach wenig. Ich wäre gescheitert, am Schwimmen. Aber ich bezeichne mich trotzdem als sportlich. gib mir einen Ball oder eine Hantel und ich zeige es dir :D

    Dann wiederum verstehe ich dich auch, dass man macht und tut und dann kommt irgendjemand und dem gelingt einfach so, wofür man selber so sehr kämpfen musste. Hart ists dann, wenn man selber scheitert. Aber das gibts nicht nur beim Sport :(

    Und zum Schluss (ja, bin gleich fertig) noch was zum Thema Lehrer: Ich finde nicht, dass ein Lehrer ein Genie in seinem Fach sein muss. Natürlich sollte schon ein wenig mehr als ein paar Grundlagen vorhanden sein, aber worauf es dann doch mehr ankommt, ist Begeisterung für ein bestimmtes Thema zu vermitteln, es Kindern näher zu bringen und sie da abzuholen, wo sie sind. Und dafür kann es auch eben vorteilhaft sein, mal selbst gescheitert zu sein ;)

    Mal von heute abgesehen, kann man die Begeisterung für den Sport bei dir sonst sehr deutlich spüren und das über das weite und anonyme WWW.

    Also: Du bist sportlich!
    Verdammt, du musst es sein, weil wenn du es nicht bist, was bin ich denn dann bitte???

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    1. Also echt jetzt, ich könnte fast heulen. DANKE <3
      (und du hast sowas von Recht)

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    2. Anna hat es mal wieder auf den Punkt gebracht! :)

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    3. Stimmt! Und als Motivator ist sie auch Weltklasse :-)

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  3. dir hat dein erster lauf aber bestimmt auch nicht so viel spaß gemacht. bei anderen sportarten muss man halt auch erst ein bisschen ackern, bis es toll ist. ich hab mich ziemlich aufs schwimmen eingeschossen, weil das halt immer geht, v.a. im sommer echt angenehm (mein fitti hat nen pool). obwohl ich auch keine super technik hab. aber man kann wie beim laufen schön abschalten, sich auf podcast/musik konzentrieren und/oder den gedanken nachhängen.
    und den tollen jungs in badehose hinterhergucken ^^

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    1. Puh, an meinen ersten Lauf kann ich mich gar nicht so richtig erinnern, aber ich glaube soo schlimm wars nicht ;-)

      Schwimmen finde ich generell ja auch so toll! Aber das ist so eine Sportart, die ich das ganze Jahr einfach nicht ausführen kann weil es in meiner Nähe nichtmal ein Hallenbad gibt. Da ist Laufen schon ein einfacherer Weg für mich. LG

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  4. Ich glaube das ist völlig normal - man kann einfach nicht überall gut sein. Und Sport ist so ein weit gefasster Begriff - mir sagen manche Leute auch "ach, Du bist ja so sportlich, da kannst Du doch sicher bei unserem Volleyballturnier mitmachen" - und ich muss leider entgegnen, dass ich mit sämtlichen Sportarten mit Bällen völlig ungeschickt bin. Ich glaube, es gibt nicht "sportlich" an sich - man kann zwar fit sein, aber jede einzelne Fähigkeit muss man halt wieder separat trainieren.
    Also bist Du fit, aber in den einzelnen Sportarten braucht es dann halt immer spezifische Übungen.
    Liebe Grüsse
    Ariana

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    1. Ich dachte einfach, mir würde vieles andere, was auch nicht mit dem Laufen zu tun hat, leichter fallen. Weil mir Sport ja nicht fremd ist und ich ihn auch täglich mache. Und auch gerade als Kind war ich richtig gut in Ballspiele, schwimmen und bin ständig überall hinaufgeklettert.
      Aber es stimmt, ohne regelmäßiges Trainieren von bestimmten Übungen kann man nicht einfach alles können. Und jünger wird man leider auch nicht ;-) LG

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  5. Also ich finde, dass du super sportlich bist, aber vermutlich definieren wir sportlich einfach anders ;) Für mich gehört zu dem Begriff einfach nicht dazu, dass man in allen Bereichen des Sports sehr gut ist. Denn dann müsste man über eine geniale Ausdauer verfügen, kräftig sein, eine gute Koordination besitzen, eine Portion Eleganz für Tanzen und co... Das hat einfach niemand. Aber das finde ich auch okay. Für mich ist ein Mensch sportlich, wenn er sich regelmäßig mit Sport beschäftigt (und zwar nicht nur in der Theorie) und versucht, aus sich beim Sport das beste herauszuholen, was auch immer dieser Sport ist.

    Ich würde mir auch nicht so viele Gedanken darüber machen, was für Probleme du bei den anderen Sportarten hattest (jetzt von den Prüfungen mal abgesehen - da macht man sich ja immer Gedanken). Es kann eben nicht jeder überall gut sein. Du hast in manchen Teilen dieser sportlichen Betätigungen deine Stärken, die bei anderen eben anderswo liegen. Das ist auch völlig okay so, finde ich.
    LG

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    1. Wahre Worte die du schreibst! Es stimmt einfach alles und im Grunde ist das auch alles logisch für mich. Ich glaube, die Enttäuschung war einfach zu groß, weil ich etwas anderes von mir selbst erwartet habe und dann gesehen habe, dass es einfach ganz anderes ist.

      Die Erkenntnis darüber ist mir auch sehr wichtig und sich das auch selbst einzugestehen. Daran arbeite ich noch :-) Danke für deinen Kommentar! LG

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  6. Sportlich heißt meiner Meinung nach nicht, dass man alle Sportarten beherrschen muss. Einer der gut schwimmen und tauchen kann, kann extrem schlecht im Laufen sein und umgekehrt. Ich würden den Begriff "sportlich" eher an Ausdauer und Körpergefühl (Balance), Gesundheit etc festmachen und jemand der wie du soviel Sport macht und auch an Wettbewerben teilnimmt ist definitiv "sportlich" :)
    Ich würde von mir selber sagen, dass ich auch sportlich bin, alles aber auf Hobbybasis :D In der Schwangerschaft mit AquaFit und Nordic Walking und davor und hoffentlich auch danach wieder Laufen, Workouts und alles was mir Spass macht. Ich finde Bewegung gehört zum Leben dazu, weil es den Körper fit und gesund hält :) Ich selber bin sehr talentiert in Ballsportarten (Tennis, Baskettball und Fussball) aber wäre beim Tauchen auch extrem panisch und mit Sicherheit eher schlecht :D Genauso wie Tanzen so garnicht meins ist ;) Damit kann ich aber leben :D Wenn man sowas für den Job benötigt, dann kann ich allerdings nachvollziehen, wenn man sich trotzdem schlecht fühlt, man will ja immer das Beste rausholen (genau wie wenn man eine Prüfung schreibt). Hauptsache ist ja, dass du die Prüfungen bestehst und ob du das alles dann wirklich auch im Job brauchen wirst ist ja auch ein anderes Thema ;) LG Amysa

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    1. Ich dachte nur nicht, dass ich im schwimmen bzw. tauchen sooo schlecht bin ;-) Aber ja, es gibt anscheinend auch Sachen, die man verlernt wenn man sie schon jahrelang nicht gemach hat. Im Grunde bin ich wirklich heilfroh, dass ich alle Prüfungen, die mir so schwer gefallen sind, doch bestanden habe. Aber ich hab ja noch 2 Jahre vor mir....da wird bestimmt noch einiges kommen. Und hoffentlich auch etwas, was ich richtig gut kann :-) Danke dir :-)) LG

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  7. Also, wenn jeder Sportler in allem gut sein müsste um sportlich zu sein, dann wäre niemand sportlich - denn wir sind alle nur in das gut, was wir machen...

    Ich bin auch jeden Fall sportlich, manchmal mehr und manchmal weniger... ;-) aber sportlich auf jeden Fall! Ich kann nicht alles, im Moment laufe ich sehr gerne und mache sehr gerne Krafttraining - früher habe ich Phasen gehabt, da habe ich fürs Leben gerne Aerobic gemacht und ich habe Phasen gehabt, da bin ich Rad gefahren - ja, ich bin sportlich und ich bin meistens ziemlich gut in dem was ich gerade mache :-) Klar, ich kann und darf mich nicht mit anderen messen, denn die haben vielleicht ganz andere Voraussetzungen als ich und können viel schneller, viel höher und viel mehr - ich mache aber das was ich kann und das was mir Spaß macht und ich bin sportlich...

    ...genauso wie du!!! Du bist auf jeden Fall sportlich wenn du mich fragst! Das weißt du aber auch selber! ;-)

    Liebe Grüße Anna

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    1. Ja, du hast absolut Recht und das sehe ich auch ein. Ich dachte einfach nur, dass mir andere Sportarten doch nicht so schwer fallen sollten, weil ich ja eigentlich (allgemein gesehen) sportlich bin? Hmmm, das ärgert mich einfach selber aber logisch betrachtet ist es nunmal wirklich so wie du schreibst: man ist in dem gut, was man macht. Und wenn ich nicht täglich schwimme oder Tennis spiele, dann kann ich auch nicht von mir erwarten, dass mir das alles leicht fällt.

      Vielen Dank für deinen Kommentar - ja, ich weiß es jetzt.... :-) LG

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  8. Ich glaube wir alle hier, die wir regelmäßig uns bewegen, egal ob langsam oder schnell, 2 mal die Woche oder 10 mal die Woche, bewegen uns gerne und sind sportlich. Und zwar egal ob jemand im Fitnessstudio pumpt bis der Bizeps platzt oder rennt bis er n Marathon in unter 3h geschafft hat. Jede(r) macht das gerne und ist auf seine Weise sportlich! Und kein Mensch kann alles.
    Und wegen dem Schwimmen musst du dich nicht vergraulen lassen. Ich z.B. wäre noch viel mehr gescheitert wie du! Mich bekommst du außer beim ins Becken springen nicht unter Wasser! Und 100m kraulen und du rufst lieber n Arzt bei mir. Deswegen wohl auch niemals Triathlon :D

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    1. Ich glaube, nach jeder Enttäuschung hat man oft Zweifel und stellt einfach plötzlich alles in Frage. So war es bei mir jedenfalls. Und was man überall eigentlich nur sieht und liest, ist das was man gut kann, darüber schreibt man ja auch und über das andere ja nicht. Ich wäre ja zb. auch nie auf den Gedanken gekommen, dass du mit dem Schwimmen so gar nichts am Hut hast.
      Nein, Triathlon wird's bei mir auch eher nicht geben...wenn dann in der Staffel, bei der ich das Laufen übernehme :-)

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    2. Moment mal; in der Staffel würde ich laufen ;)

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  9. Hallo, cooler Blog! Diese Frage stelle ich mir auch oft. Bei mir ist es so, dass ich hin und wieder laufen gehe und dann wieder nicht. Ich muss echt versuchen, meinen inneren Schweinehund öfters zu besiegen und mir fixe Zeiten einplanen! Die passende Laufbekleidung hätte ich aber ja, das alleine macht einen noch nicht zum Sportler :D Lg

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