Montag, 21. April 2014

31. Vienna City Marathon - 13.04.2014

Am 13.04.2014 fand der 31. Vienna City Marathon statt und es sollte mein 4. Marathon werden. Aber glaubt bitte nicht, dass es für mich deswegen "ganz normal" wäre, nein - überhaupt nicht! Die letzten 2 Wochen war ich schon sehr nervös deswegen. Ich wusste zwar was auf mich zukommt, aber jeder Tag  und jeder Lauf ist anders, es hängt auch viel von der Tagesverfassung ab und auf so einer langen Strecke kann natürlich viel passieren. Deswegen wird es von mir immer nur Respekt vor der Marathondistanz geben - egal wie oft ich noch antreten werde.
 
In der Nacht zum Sonntag hab ich nur kurz und nicht sehr gut geschlafen, aber da ich mich die Tage davor gut ausgeruht und viel geschlafen habe ging es mir beim Aufstehen um 4:30 Uhr eigentlich ganz ok. Am Samstag hab ich natürlich schon alles vorbereitet (Nr. befestigt, Chip eingebunden, etc.) und die Tasche gepackt. Ich hab mich langsam angezogen und nebenbei Kaffee und Wasser getrunken und eine Semmel mit Marmelade gegessen -> das esse/trinke ich immer vor Wettkämpfen und verträgt auch mein Magen. Kein Vollkornbrot, Müsli und Milchprodukte and diesem Tag!
 
Zusammen mit meiner Mama (die dieses Jahr meine Begleitperson war) bin ich gegen 6 Uhr nach Wien aufgebrochen. Im Radio war auch nur der heutige Marathon das Thema. Es wurde sogar gesagt, dass sich der VCM mit einer Teilnehmeranzahl von 42.078 somit in die Reihe der internationalen Marathons wie New York, London und Berlin einreihen kann. Wow, bei dem Satz ist mir ganz anders geworden.
 
Nach dem Einparken und U-Bahn fahren waren wir um ca. halb 8 am Startgelände auf der Wagramer Straße. Es war eigentlich schon sehr viel los wie man sieht. Ich "musste" dieses Jahr das erste Mal auf der anderen Seite der Straße starten, weil ich dem Starblock 4 zugeordnet war. Soweit ich mich erinnern kann hatte es beim Start ca. 10 Grad und die Temperaturen sollten im Laufe des Vormittages um die 16-17 Grad werden. Ich hatte noch 3 Oberteile an, die mich bis zum Startschuss gut warmgehalten haben.

Aber zuerst mal mussten die Klos aufgesucht werden ;-) Die waren auf dieser Seite der Strecke sehr eng angeordnet, sodass die Schlange bis in den Startbereich hineinreichte. Ich hab den Zeitpunkt aber noch gut erwischt und hatte zum Glück auch keine Eile.

Ich hab voll verschlafen ausgeschaut aber war trotzdem sehr gut drauf...bis jetzt noch ;-) Eine dreiviertel Stunde vor dem Start hab ich noch eine Banane und eine zweite Semmel mit Marmelade gegessen. Zum Glück war ich nicht mehr so stark nervös, sonst hätte ich das alles nicht mehr runtergebracht.



Ich hab mir vorgenommen, dass ich dieses Jahr mit einer Flasche mit einem Mix aus Powerade und Wasser laufe, sodass ich bei den ersten Wasserstellen nicht stehenbleiben muss. Das war letztes Jahr eine Katastrophe mit dieser großen Teilnehmeranzahl, weil ich damals teilweise sekundenlang stehenbleiben musste um überhaupt einen Becher zu bekommen. Das wollte ich dieses Jahr verhindern.

Zusätzlich hatte ich noch Gels mit, die ich u.a. in meinem Sport-BH und den Kompressionssocken gesteckt hatte. Nicht lachen, das mit dem BH hab ich schon oft gelesen und auch vorher getestet! Ich hatte zwar meinen Spibelt mit, aber darin wollte ich nur mein Handy tragen und hatte Angst, wenn ich die Gels rausnehme dann fällt mir das Handy raus... Naja, sicher ist sicher. Und das Verstauen in der Kleidung hat super geklappt - ich hab auch keine Schürfwunden o.ä. davongetragen. 

So langsam hat sich das Startfeld auch schon gefüllt

Oh genau - das passt zwar jetzt gar nicht diesem Post aber als ich die Fotos das erste Mal angeschaut habe, war ich echt erschrocken wegen meiner Haarfarbe. Hier sieht man einen richtigen Kupfer-Rot-Ton - und ich hab keine Ahnung wie der entstanden ist... Eigentlich färbe ich immer Mittelbond...naja, das muss ich wirklich ändern. Gefällt mir nämlich gar nicht. Zurück zum Thema: Mein Nichte und mein Neffe haben mich auch noch kurz vorher angerufen und mir alles Gute gewünscht :-)

Und ich hab keine Ahnung was ich mit dieser freundlichen Läuferin in Pink geredet habe. Aber anscheinend haben wir das.

Es ging dann alle sehr schnell mit dem Startschuss - zuerst die Eliteläufer und danach gab es die Wellenstarts der Starblöcke. Gleich am Anfang über die Reichsbrücke zu laufen ist schon ein unglaubliches Gefühl!
 
Ich bin die ersten 3 Kilometer vielleicht ein bisschen zu schnell gewesen, aber das hat sich dann bald wieder eingependelt. Mit der Flasche zu laufen war kein Problem für mich. Bei der ersten Verpflegungsstelle hatte ich schonmal einen großen Vorteil und bin  schnurstracks durchgelaufen...hihi... Aber auf die Becher am Boden musste ich trotzdem aufpassen. Ich dachte eigentlich das alles ok wäre, aber irgendwie hab ich gemerkt, dass mir nach Kilometer 7 schwindlig wurde. Nicht so stark, dass ich gleich umfallen würde, aber mein Kopf war nicht richtig "da"...ich weiss nicht wie ich es beschreiben soll. Nach dem ersten Gel ging es mir ein bisschen besser, aber das leichte Schwindelgefühl hatte ich noch immer.

Ich hab vorher eigentlich genug gegessen und getrunken (sogar mehr als in den letzten Jahren). Das einzige was mir eingefallen ist, was ich anders gemacht habe war - und das war eher unabsichtlich - dass ich keine Nussbutter zu meiner Banane gegessen habe. Und nur deswegen, weil ich die Banane am Gelände und nicht zu Hause gegessen habe. Ich hab überhaupt nicht daran gedacht! Und wenn man es genau betrachtet, hab ich eigentlich kein Fett/kein Eiweiss zu mir genommen, was mich um einiges länger "voll" gemacht hätte und wodurch die Energie nur langsam wieder frei geworden wäre. Der Zucker im Weissbrot geht ja eher schnell ins Blut und eigentlich auch schnell wieder raus. Vor den langen Trainingsläufen habe ich die Kombi Banane+Nussbuttter immer gegessen, schon seit Jahren! Und diesmal hab ich Idiot es vergessen. Ob es nun wirklich das war weiss ich ja auch nicht zu 100%, aber es ist das einzige was mir in den Sinn kommt.

Die Uno-City beim Startgelände

Ich bin aber einfach weitergelaufen und habe gehofft, dass es mir besser geht je mehr ich trinke. Mit der Flasche in der Hand war es für mich in dieser Situation ein weiterer Vorteil, weil ich auch zwischendurch trinken konnte und so nicht die Verpflegungsstellen abwarten musste. Langsam wurde es besser und ich glaube bei Kilometer 15 war auch der Schwindel weg.
 
Am Vortag vom Marathon hat mir Susi, eine Bloggerfreundin geschrieben, dass sie auch als Zuschauer an der Strecke stehen würde und nachdem ich ungefähr wusste wo sie steht, hab ich natürlich nach ihr und ihrem Freund Ausschau gehalten. Sie sollten kurz vor Kilometer 18 stehen auf der äusseren Mariahhilfer Straße und ich hab schon einen Kilometer vorher ständig nach links und rechts geschaut um sie früh genug zu entdecken. Aber dort standen sooo viele Pärchen und auch viele Mädls mit blonden Haaren (an dieses Merkmal hab ich mich gehalten). Ich dachte wirklich, dass ich sie schon verpasst hätte und dann sehe ich sie beide auf der linken Seite stehen. Jedenfalls hab ich das geglaubt und ich dachte "egal, probiers halt" und bin von ganz rechts durch die anderen Läufer irgendwie nach links rübergelaufen und hab gerufen. Ich weiss nicht mehr so genau was (ich glaube "hey, Susi?") und als sie reagiert haben war ich echt so glücklich darüber!! Das war so ein tolles Gefühl und hat mir wieder neue Energie und Motivation gegeben. Vielen Dank euch beiden nochmal fürs anfeuern!!! :-D
 
Nachdem die Halbmarathonläufer zum Ziel abgebogen sind hat sich das ganze ein bisschen aufgelockert (vorher hab ich noch meine leere Flasche weggeschmissen). Nach Kilometer 21 hat meine Mama auf mich gewartet was ein weiterer Energieschub war :-) Ich hab ihr zugerufen das alles ok ist bei mir (sie hat sich auch im Vorfeld Sorgen gemacht weil ich noch vor ein paar Wochen krank war und jetzt den Marathon laufe).

Dann gings erst richtig los mit dem Lauf :-) Es waren teilweise sehr viele Zuschauer am Straßenrand, viele haben gerufen und angefeuert und ich hab auch (so gut es ging) immer den Daumen gehoben und die Leute angeschaut. Ich finde das auch sehr wichtig, weil die Zuschauer sich auch darüber freuen. Bei einer Verpflegungsstation hat ein kleines Mädchen einen Becher hochgehalten und von der Weite hab ich schon gesehen, dass keiner ihren Becher genommen hat. Ich bin dann auf sie zugelaufen und hab mir den Becher geschnappt und mich bedankt. Ich hoffe, sie hat sich gefreut. Vielleicht war es aber auch nur ihr eigener Trinkbecher.

Bei Kilometer 27 gab es dieses Jahr eine Streckenänderung. Dadurch dass es nochmal am Praterstern beim Riesenrad vorbeiging, ist die Strecke flacher und dadurch auch schneller geworden. Zu diesem Zeitpunkt hat es ganz leicht zu regnen angefangen, es war aber eher ein Sprühregen also nicht so schlimm. Aber bei Kilometer 30 wurde der Regen stärker und ein paar kleine Windstöße haben mich kurzzeitig ein bisschen frieren lassen. Nach einer halben Stunde war der Spuk aber auch schon vorbei. Von den Sehenswürdigkeiten hab ich diesmal nicht alles registriert, weil ich irgendwie in meiner eigenen Welt war. Aber das Riesenrad, Technische Museum, Parlament, Rathaus, Stadion und das Lusthaus hab ich mitbekommen.
 
Nach Kilometer 33 hab ich schon gespürt, dass meine Beine hart wurden aber zum Glück noch nicht müde. An alles was ich mich erinnern kann war, dass ich einfach nur gelaufen bin und das sehr konzentriert. Ich glaube, dass ich noch nie so konzentriert war. Ich hab bei jeder Verpflegungsstelle etwas getrunken - zuerst ein Becher Powerade und danach Wasser. Die paar Schritte bin ich gegangen und dann gleich weitergelaufen. Ich hab schon gemerkt, dass ich einfach schrecklich ausschauen musste und mein Gesichtsausdruck nicht der glücklichste war. Meine Garmin hat dann auch noch zum spinnen angefangen und ganz komische Paces angezeigt...einmal irgendwas mit 8...und dann gleich wieder 4. Na toll, jetzt geht mir die Uhr auch noch ein hab ich gedacht. Aber zu diesem Zeitpunkt war mir das alles egal.

Körperlich ging es mir ganz gut, ich hab immer wieder Läufer überholt und bin selber nie zurückgefallen. Ich war darüber selber so erstaunt und konnte nicht glauben, dass ICH bei diesem Marathon so stark bin und einfach weiterlaufe, nicht stehenbleiben muss, keine Pause brauche und einfach weitermache. Eigentlich hab ich nur auf meinen Einbruch gewartet.
Die Zuschauer waren auf den letzten Kilometern so super, haben geklatscht und uns angefeuert. Genau das was man braucht! Ich hab versucht die letzten 5 Kilometer Gas zu geben und als ich die 40 Kilometer Marke hinter mir hatte dachte ich schon, dass ich es nicht mehr weiterschaffe. Meine Beine konnten noch, aber mein Körper nicht mehr - macht das Sinn? Und dann wäre ich noch fast auf einer Bananenschale ausgerutscht. Das war eine kleine Schrecksekunde.
 
Ich hab teilweise keine Luft mehr bekommen bzw. konnte ich nicht mehr richtig tief einatmen. Ich wäre wirklich fast in Tränen ausgebrochen aber ich wusste, wenn ich das mache dann kann ich gar nicht mehr weiterlaufen. Und so hab ich mich zusammengerissen.

Ich hab ständig nur meinen Kopf nach rechts gedreht um das Tor vom Heldenplatz zu sehen. Und dann war es endlich da! Es gab dieses Jahr einen blauen Teppich - meine Lieblingsfarbe! Links und rechts sind noch so viele Zuschauer auf den Podesten gesessen und haben geklatscht und gerufen (glaube ich jedenfalls...). Ich bin zur Ziellinie gesprintet und hab mit einer Zeit von 04:12:00 (coole Zahl , oder?) den Marathon gefinisht.
 
Der Läufer vor mir ist gleich stehengeblieben und ich wäre ihn fast umgerannt (man sollte doch bitte zügig weitergehen!!!). Ich hab fast keine Luft mehr bekommen und in meine Hand ein- und ausgeatmet weil es sich so laut angehört hat (im Video vom letzten Sonntag hört man noch die Reste davon). Vielleicht hab ich auch ein bisschen hyperventiliert, ich weiss es nicht. Die Leute vom Roten Kreuz sind zwar nach dem Ziel schön im Spalier gestanden aber ich glaube, dass ich umfallen hätte müssen dass einer zu mir gekommen wäre. Eine junge Frau hat mir die Medaille umgehängt und mich beglückwünscht und ich konnte nichtmal "Danke" sagen, weil ich einfach keine Luft übrig hatte. Ich glaube meine Lungen waren sehr mitgenommen.

Ich bin dann geradeaus durch den Durchgang gegangen und hab von der Weite auch schon meine Mama gesehen, die hinter dem Gitter gestanden ist. Ich hab vor dem Marathon noch zu ihr gesagt, dass sie ja viel fotografieren soll und so..... Und deswegen ist auch dieses Foto entstanden. Die Tränen sind einfach rausgekommen und eigentlich wollte ich das Foto gar nicht reinstellen. Aber mir gings echt schlecht und andererseits war ich auch glücklich. Das war einfach die Anspannung die von mir abgefallen ist und die Nerven.

Ich hab gleich zu ihr gesagt, dass alles ok ist weil sie dachte mir ist etwas passiert. Dann hat sie mich noch zur Fotografin gedrängt die vor uns gestanden ist um ein Foto zu machen - naja, mit so verheulten Augen wurde es nicht das schönste, aber egal. Eine Helferin hat Aludecken verteilt und hat mich auch voller Mitleid angeschaut bis ich zu ihr gesagt habe das alles in Ordnung ist. Ich hab dann noch mein Finishersackerl und eine Flasche Wasser geholt. Mit meiner Mama hab ich mich dann in der Nähe vom Zielgelände getroffen. Sie hat sich so für mich gefreut!!!

Ich war fertig und so hab ich auch ausgeschaut. Nasse, zusammengeklatschte Haare, nasse Kleidung und um 10 Jahre gealtert.


Wir haben das Gelände auch bald wieder verlassen und sind nach Hause gefahren. Im Finishersackerl war das hier drinnen. Was soll ich sagen...satt wird man davon nicht.

Vor der Heimfahrt haben wir uns bei einer Bäckerei noch ein paar gefüllte Weckerl geholt und da fragt mich der Verkäufer in welcher Zeit ich gelaufen bin. Als ich ihm geantwortet habe und er nur den Kopf geschüttelt und gesagt "Respekt". Das hat mich so gefreut :-)
 
Ich war überhaupt total happy an diesem Tag - auch eure Kommentare haben sehr dazu beigetragen! Die 4 Stunden hätte ich diesmal einfach nicht knacken können, das wusste ich schon vorher und so hab ich mir ehrlich gesagt keine Zielzeit gesetzt. Ok, unter 4:15 dachte ich...und in während dem Lauf dachte ich "4:10 wären schon super". Aber ich bin trotzdem SEHR zufrieden wie alles gelaufen ist. Ich hatte keine Krämpfe oder sonstige Probleme mit der Muskulatur. Nichtmal meine Knie haben "zugemacht", was sonst immer passiert bei langen Läufen! Ich habe mich nicht verletzt, bin gesund durchs Ziel gekommen (mehr oder weniger) und hätte mir eigentlich keinen besseren Marathon wünschen können. Dieses High hatte ich noch ein paar Tage danach.
 
Was noch gesagt werden muss:
Der Streckenrekord wurde durch den Äthiopier Getu Feleke gebrochen, der mit 2:05:41 der männliche Sieger wurde. Die Deutsche Anna Hahner gewann bei den Frauen mit einer Zeit von 2:28.59. Bei dem Siegerbild von ihr über die Ziellinie hab ich richtig mitgelitten, die hat ja echt arg gekämpft!
 
Zwischendurch hab ich einmal gedacht "Warum tue ich mir das an?". Das ist ja eigentlich verrückt sich teilweise so zu quälen. Ich hab leider auch keine Antwort darauf. Es ist einfach ein Gefühl und ich werde es wieder tun :-)
 

LG, Beauty Runner

(Sorry, wenn der Bericht zu lang geworden ist - ich hab versucht mich aufs Wesentliche zu beschränken - aber ich hätte noch mehr schreiben können :-) )

Kommentare:

  1. 42.078???
    Da überhaupt anzutreten ist doch schon eine Leistung!
    Und zu viel hast auch nicht geschrieben, habe beim Lesen richtig mitgefiebert, bin zum Schluss sogar immer schneller geworden :D (also beim Lesen).
    Danke für diesen schönen und authentischen Bericht!

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    1. Ja, irgendwie braucht man wirklich etwas Mut sich bei so etwas auch anzumelden - so geht es mir jedenfalls. Danke dir, das freut mich :-)

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  2. Super Bericht! Und die Emotionen sind einfach echt und so wie du bist! Danke fürs mitnehmen auf dieser Reise durch Wien!

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  3. Ein sehr schöner Bericht! Zu lang ist er auch nicht, schließlich sind es über 42km :)
    Herzlichen Glückwunsch nochmal :)

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    1. Hihi...ja, du hast es Recht - für die 42km ist der lange Bericht schon ok ;-)

      Vielen Dank!!

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  4. Vielen Dank für diesen schönen Bericht! Du hast ja wirklich eine Spitzenzeit abgeliefert. Super! Da kannst Du Stolz drauf sein. Die Medaille ist auch ganz besonders hübsch finde ich. Ich bin neidisch... ich würde mir auch gerne mal Marathon zutrauen.
    Erhol Dich gut!
    Viele Grüße

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    1. Ja, die Medaille ist wirklich sehr schön - da fällt mir ein, ich hab das ganze Band gar nicht gezeigt. Dort sind nämlich die Musiknoten von "An der schönen Blauen Donau" aufgedruckt. Oje, und jetzt fällt mir gerade ein, dass ich vollkommen das Motto des diesjährigen Marathons vergessen habe zu erwähnen: "Alles Walzer!". Ich denke dass ich den Bericht nochmal überarbeiten muss....

      Warum traust du dir den Marathon nicht zu? Du bist doch eine super Sportlerin! Überlegs dir mal :-)

      Danke dir für deine Glückwünsche! LG

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  5. Ein wunderbarer Bericht! Sehr ausführlich, menschlich und emotional! Daher finde ich es auch toll von dir, dass du das Foto mit Tränen in den Augen mit veröffentlicht hast. Wann sonst soll man den Tränen freien Lauf lassen als im Ziel, dem Moment der Freude und Erleichterung. Herzliche Gratulation zu deinem Erfolg!

    Dass ich dich nicht persönlich gesehen habe finde ich doppelt schade. Vielleicht hätte ich mich zuvor nach deiner Bekleidung erkunden sollen, du warst ja fast unscheinbar unterwegs ;-) Das Finish erlebte ich sowohl bei den Herren wie auch bei den Damen, wobei mir jenes von Anna Hahner besonders gut gefiel, die ebenfalls mit Tränen in den Augen die letzten Meter absolvierte. Beeindruckend!

    Nachdem ich sowohl Berlin als auch New York gelaufen bin muss ich eine kleine Korrektur anbringen. In beiden genannten Städten gelten die Zahlen ausschließlich für den Marathonbewerb! Da gibt es auch keine Staffel und so! Als ich 2011 den NYC-Marathon absolvierte gab es 43.761 Finisher.

    Genieß den Moment, sei zufrieden und erhol dich gut!
    Liebe Grüße und alles Gute!

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    1. Vielen Dank für deine Worte Reinhard!! Und übrigens: Gut, dass du mir erst später geschrieben hast, dass du mich "live" verfolgt hast - sonst wäre ich während dem Lauf ganz schön nervös gewesen :-) Ja, es wäre wirklich toll gewesen dich auf der Strecke zu sehen - ich habe auch anfangs immer wieder geschaut, aber es waren teils sooo viele Zuschauer - fast unmöglich jemanden zu erkennen wenn man nicht genau weiss wo jemand steht. Vielleicht gibt's ja ein nächstes Mal!

      Oh, danke für die Berichtigung, das wusste ich gar nicht! Ich dachte in Berlin gibt es auch eine Staffel - Wahnsinn, dann sind das dort alles nur Marathonläufer in NY und Berlin....das muss erst eine Atmosphäre sein. Ich hoffe, irgendwann schaffe ich es auch mal dorthin....

      Vielen Dank nochmal, dein Kommentar hat mich sehr gefreut! LG

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  6. Da ist er ja doch noch! :-)
    Super geschrieben und die Zeit hast du doch ,wenn ich mich nicht komplett irre, um etwa 15minuten zu letztem Jahr unterboten? Oder?


    Was ich lustig finde ist das du schreibst um 10Jahre gealtert zu sein. Genau das selbe hatte ich vor ein paar Tagen über mich geschrieben. Allerdings nur bei Facebook und die Anstrengung dauerte auch keine 4Stunden sondern nur 14Minuten! :-)

    Erhole dich gut und sei stolz auf dich!!!!!

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    1. Ja, spät aber doch ;-)

      Ich glaube es sind nur 13 Minuten...aber wer zählt schon so genau :-)

      Dann bin ich mir fast sicher, dass du diese 14 Minuten in extremer Lichtgeschwindigkeit gelaufen bist - anders kann ich mir das mit dem altern sonst nicht vorstellen ;-)

      Danke dir - ja, ein bisschen stolz bin ich.

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  7. WOW! sehr toll.
    und diese gemischten Emotionen sind doch sicher ganz normal, bei so einer Strecke!

    diesen Satz habe ich total verstanden: "Meine Beine konnten noch, aber mein Körper nicht mehr - macht das Sinn?"
    das geht mir auch oft so. auch wenn ich keinen Marathon laufe oder überhaupt Langstrecken ;)

    du bist der Wahnsinn und nächstes Jahr knackst du die 4 Stunden!! du läufst doch sicher wieder, oder?
    Alles Liebe!

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    1. Oh, danke dir - das ist lieb :-))

      Ja, am Ende fehlte einfach noch ein bisschen Ausdauer, aber das lag vielleicht auch an den 2 Wochen Trainingspause. Ich hoffe, das nächste Mal schaffe ich sub4 :-) Wegen nächstes Jahr weiss ich es noch nicht so genau - naja, ich denke aber schon ;-)

      Ganz lieben Dank!!!

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  8. super bericht & tolles finish :-) kannst stolz auf dich sein!!

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  9. Ein sehr schöner Bericht! Du hast ihn klasse geschrieben und ich finde es gut, dass er so lange war und nicht zu kurz. Ich habe den Bericht zumindest verschlungen und habe durch ihn einen schönen Einblick gehabt :)
    Die Idee die Gels im Sport BH und den Socken zu verstauen finde ich cool :D Gut, dass da nichts verrutscht ist oder sich wund gerieben hat ;)
    Wenn das der eigene Trinkbecher vom Mädchen war, dann stand sie definitv an der falschen Stelle haha ;) Sie hat sich aber bestimmt gefreut :)
    Respekt vor dieser Leistung! Danach in Tränen auszubrechen ist einfach nur menschlich und ich finde es gut, dass du das Foto gepostet hast. Es gehört zu deinem Bericht und den Emotionen an diesem Tag dazu.
    Satt wird man mit diesem Finishersackerl wirklich nicht ;)
    LG Amysa

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    1. Das freut mich, dass du den Bericht als zu lange empfunden hast. Jetzt im Nachhinein sind mir viele Dinge eingefallen, die ich noch erwähnen hätte sollen, aber ich glaube es ist fast unmöglich etwas nicht zu vergessen....

      Hihi, ja das mit den Gels habe ich bei einigen Läufen vorher ausprobiert und hat super geklappt. Ich dachte auch zuerst, dass ich durch die teils spitzen Enden vielleicht wund werde, aber zum Glück ist nichts passiert!

      Vielen Dank für deine lieben Glückwünsche!!!! LG

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  10. Toller Bericht. Ich könnt gerade heulen - es ist einfach toll wenn man so etwas erreicht hat. Jetzt bin ich zwar keine so gute Läuferin aber ich freu mich so und hab alles im TV verfolgt. Echt super!!!!!! GROßEN RESPEKT!
    Alles Liebe!!

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    1. Oh wow, danke dir für dein liebes Kommentar! Ich freue mich total :-)))

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  11. Ein wunderbarer Bericht!!! Der kam mir überhaupt nicht lang vor, ich habe mich sehr gut in dein Lauf hineinleben können und das Bild von dir im Ziel mit den Tränen in den Augen - einfach super!!

    Das mit der Flasche war ja eine sehr gute Idee - darum laufe ich so gerne mit dem Trinkrucksack. So kann man den Getränkestationen schön vorbeilaufen und kann dann trinken wenn man es braucht! Komisch aber mit dem Schwindel, zum Glück ist er wieder weg gegangen!!

    Hab ich ja gesagt ;-) - du warst doch sehr gut vorbereitet! Dass du am Ende vom Lauf immer wieder Läufer überholt hast und keine Geh-/Stehpausen einlegen musstest überrascht mich überhaupt nicht!

    Ja, warum tut man sich so etwas an - die Frage stellt sich wohl jeder während dem Lauf und danach ist man sich wieder sicher - ich werde es wieder machen ;-)

    Herzlichen Glückwunsch!! du kannst absolut stolz auf dich sein!! und vielen Dank fürs "mitnehmen"!!!
    Liebe Grüße Anna

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    1. Vielen Dank liebe Anna!!!

      Ja, das waren am Ende wirklich große Emotionen. Dagegen kann man wirklich nichts machen :-) Das mit dem Schwindel hat mir schon ein bisschen Sorgen bereitet - ich wusste gar nicht was aufeinmal los war. Und das gleich am Anfang des Marathons.

      Oh, und ich war total überrascht von mir und dachte nie im Leben, dass ich doch einigermaßen gut vorbereitet war. Das finde ich ja richtig schön, dass du so positiv von mir gedacht hast :-)

      Ich versuche selber oft diese Frage zu beantworten, warum man überhaupt läuft, egal ob lange oder kurze Strecken...aber vielleicht braucht man auch gar keine Antwort darauf.

      Vielen lieben Dank nochmal :-)))

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  12. Super Bericht, es war eine absolute Freude, ihn zu lesen! Neben deiner wirklich respektablen Finisherzeit (Sub 4h nächstes Jahr, da bin ich mir sicher!) fand ich besonders toll, dass dich deine Mutter begleitet hat -- ich nehme auch meist meine Mutter mit zu Laufveranstaltungen.

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    1. Vielen Dank Andrea - ja, ich hoffe irgendwann knacke ich die 4 Stunden :-)

      Meine Mama ist auch die einzige, die so früh an einem Sonntag mit mir nach Wien fährt und stundenlang auf mich warten würde (ok, mein Freund würde das auch, aber der musste arbeiten). Aber sie war schon bei meinen ersten Wettkämpfen dabei, unterstützt mich seit Beginn an und interessiert sich auch für das alles :-)

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  13. Ich habe mich so auf diesen Bericht gefreut, da konnte er gar nicht zu lang werden! Ich kann mir nicht vorstellen, dass ich jemals einen Marathon laufen werde! Deshalb hat schon alleine die Bewältigung dieser Distanz meinen Respekt verdient. Und dann auch noch in einer so guten Zeit!!! Wahnsinn!

    Ich finde es gut, dass du das Bild eingestellt hast, auf dem du weinst. Es bringt deine Emotionen so gut rüber, dass man eigentlich mit weinen muss!

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    1. Ja, sorry dass es so lange gedauert hat...ich habe immer an euch gedacht, weil viele schon so gespannt darauf waren. Ich glaube keiner kann sich vorstellen, jemals einen Marathon zu laufen und dann passiert es einfach! Ich war damals wirklich nicht anders als alle anderen Läufer und für mich war der Marathon soooo weit entfernt und nicht vorstellbar! Aber ich wollte es und hab mir das in den Kopf gesetzt und so ist das alles passiert..... :-)

      Vielen Dank für deine Glückwünsche!!!!

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  14. Hey Beauty,
    klasse Lauf ! Ich muss zugeben, dass ich auf das Ergebnis gespannt war und hab deswegen direkt am Sonntag einen Blick in die Ergebnisliste geworfen.
    Optimaler kann ein Rennen doch kaum laufen; die zweite Hälfte war fast eine Minute schneller als die Erste, kein Wunder, dass du Läufer um Läufer eingesammelt hast.
    Dann erhole dich gut.

    Bis demnächst
    Matloddy

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    1. Danke dir!!!

      Ja, ich habe gehofft in der zweiten Hälfte schneller zu sein. So wie bei den Trainingsläufen war es leider nicht, aber ich bin zufrieden :-)

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  15. Zu Lang? Das gibt es nicht :)
    Ich liebe solche Berichte. Wirklich ein kalsse Ergebnis. Respekt, das hast du so toll gemacht :)
    Ich glaube ich würde wochenlang auf Wolken schweben, würde ich mal einen Marathon schaffen :D

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    1. Vielen Dank !!!!
      Ich muss dazu sagen, dass auch jetzt noch jeden Tag an den Marathon denke und total happy bin :-)

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  16. Vielen, vielen Dank für den ausführlichen Bericht. Sehr inspirierend. Bin am Überlegen, mich für einen Halbmarathon anzumelden und Dein Bericht lässt mich dazu tendieren, die Anmeldung endgültig abzuschicken.

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    1. Ja, melde dich an!! Du wirst es nicht bereuen :-)

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  17. Sehr cooler Bericht und klasse Leistung! Wien steht auch noch mal auf meiner Liste an Marathons, die ich gern laufen würde. Deine Bilder sehen ja auch sehr vielversprechend aus. Hast du die Trinkflasche in der Hand gehalten, das finde ich immer schwierig, vor allem wenn sie nachher nur noch halbvoll ist und es hin und her schwappt - hab auch schon experimentiert, einen Schamm in die Flasche zu packen, der das Schwappen verhindert, aber optimal ist das auch noch nicht :)

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    1. Danke dir Jo! Ja, Wien ist bestimmt eine Marathonreise wert.

      Ja, ich hab die Flasche nur in der Hand gehalten. Ich weiss was du meinst, aber in diesem Moment hab ich auf die volle/halb-volle Flasche gar nicht so sehr geachtet, deswegen hat mich das herumgeschwappe am Ende gar nicht gestört. Ich war nur froh, dass sie immer wieder leichter wurde :-) Bei Trainingsläufen kann ich mir allerdings schon vorstellen, dass es nicht sehr optimal ist wenn das Wasser im auf und ab schwappt.

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  18. Danke für diesen tollen Bericht! :) Man hatte wirklich das Gefühl live mit dabei gewesen zu sein!
    Gratulation für diese tolle Leistung! :)

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  19. Hart gekämpft und durchgebissen und eine gute Zeit gelaufen. Also alles richtig gemacht, herzlichen Glückwunsch und vielen Dank für den ausführlichen Bericht. VG Frank

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    1. Hallo Frank! Ja, das war wirklich ein kleiner Kampf für mich - aber so sollte ein Marathon ja auch sein, oder? :-) Vielen Dank für deine Glückwünsche - freut mich, dass dir mein Bericht gefallen hat!

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  20. Ich danke dir fuer diesen tollen Bericht. Der hat mir wieder gezeigt wieso das Laufen so toll ist. Auf dem Bild im Ziek bist du fuer mich wunderschoen.Einfach eine Laeuferin, die an ihre Grenzen gegangen ist und einfach nur happy ist. Das Gefuehl nicht tief genug einatmen zu koennen, hatte ich letztes Jahr auch. Ging zum Glueck auch schnell wieder weg. Ich hoffe du erholst dich gut und laeufst dann weiter so fleissig.

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    1. Oh, vielen Dank für deine lieben Worte!!! Darüber freue ich mich wirklich sehr.

      Du hast Recht, das war meine Grenze und ohne zu kämpfen wäre ich wahrscheinlich auch nicht so glücklich gewesen. Es war wirklich ein unbeschreibliches Gefühl, das ich jeden wünsche! Ich werde bestimmt weiterlaufen und hoffentlich dieses Jahr an ein paar mehr Wettkämpfen teilnehmen können. LG

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  21. Ganz ganz ganz ganz TOLL!!!!!!!!!!!! Ich bin ZUTIEFST beeindruckt!

    Und irgendwann werde ich auch mal............... (ja, ich wiederhole mich!!) :)

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    1. Vielen lieben Dank für deine Glückwünsche!!! :-)) Ja, das wirst du bestimmt! LG

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  22. Ein wunderbarer Bericht. Ich freue mich sehr für dich.

    Herzlichen Glückwunsch zu dieser großartigen Leistung!

    Tränen im Ziel sind doch auch wunderbar. Egal ob vor Freude oder weil endlich die Anspannung abfällt.

    42km läuft man nicht einfach so und deshalb glaube ich auch, dass man niemals den Respekt davor verlieren sollte. Ich bin vor jedem Wettkampf aufgeregt und erst Recht vor einem Marathon. Da gehört Respekt einfach auch dazu.

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    1. Vielen Dank für dein Kommentar und deine Glückwünsche liebe Din :-)

      Ja, es war alles sehr emotional für mich und die Anspannung war einfach sehr groß bei diesem Marathon, schon die Wochen davor und irgendwann musste das alles abfallen...

      Ich finde auch, das man den Respekt vor einem Wettkampf nie verlieren sollte, egal wie oft man schon bei einem Lauf teilgenommen hat! LG

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  23. OMG; ich habe hier ab km 40 mitgeheult.
    Jetzt habe ich richtig richtig Respekt vor meinem Ersten
    (und auch ein wenig Angst)
    Weiß nicht ob das gut ist mich darauf einzulassen wo meid Vorzeichen jetzt schon nicht gut stehen.
    Was meinst Du?
    LG Running-Birki

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    1. Oh, dann sehe ich das mal als Kompliment an ;-)
      Ich finde Respekt sollte man vor einen Marathon schon haben, das ist bei mir jedenfalls noch immer so und die Angst spielt auch immer mit! Aber sobald der Startschuss fällt ist es nicht mehr so schlimm und du machst einfach nur das, was du die letzten Monate gemacht hast: Laufen!
      Bis zum NY Marathon dauert es ja noch eine Weile - versuche erstmal dich auf deine Verletzung zu konzentrieren um so gut wie möglich wieder schmerzfrei laufen zu können. Vielleicht sollte ich dir das nicht erzählen, aber meinen ersten Marathon bin ich trotz ITBS gelaufen - war nicht die beste Idee...Ich konnte mich dadurch auch gar nicht richtig freuen oder alles genießen weil ich mich immer nur auf den Schmerz konzentriert habe... Aber du hast bis November noch etwas Zeit, dass du es wieder hinbekommst - drück dir die Daumen! LG

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  24. Dein Blog hat mir diesen Post automatisch vorgeschlagen; und jetzt sitze ich hier mit einer Gänsehaut. Auch, wenn mein Kommentar circa ein Jahr zu spät kommt: Wow. Ganz großes Kino, ich hab direkt noch mit- bzw. nachgezittert.
    Damit ich etwas früher dran bin, wünsche ich dir für dieses Jahr alles Gute ;)

    Liebe Grüße,
    Markus

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    1. Wow, danke für deinen lieben Kommentar Markus :-) LG

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  25. Bin zufällig über Deinen Bericht gestolpert, weil ich auch 2014 in Wien dabei war. Mit Deinen Worten war ich gleich in Gedanken wieder bei diesem wunderbaren Marathon! Du hast das wunderbar beschrieben. Ja, da können einen im Ziel schon die Emotionen überwältigen, ging mir ähnlich. Und auch das Kreisen der Glückshormone hinterher :-)
    Liebe Grüße
    Elke

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