Samstag, 12. Oktober 2013

Es ist nicht immer so leicht

Ich hab ja schon mal einen Post zur Motivation beim Sport geschrieben, aber manchmal hat man auch mit anderen Dingen zu kämpfen, auf die mich eine liebe Twitter/Bloggerkollegin gebracht hat und worüber ich heute schreiben werde.
 
Zur Zeit möchte ich (bzw. mache ich das eh schon länger) meinen Kilometerumfang pro Woche ja etwas ausweiten, besonders die langen Läufe am Sonntag. Ich trainiere gerade für nichts besonderes, aber möchte mein Grundausdauer beibehalten bzw. verbessern. Und seit ein paar Wochen tue ich mir kopfmäßig ein bisschen schwer mit den Läufen von 2+ Stunden. Und zwar hab ich einfach keine Lust. Genauso ist es. Ich bin nicht ausgelaugt, müde oder krank, aber die Vorstellung so lange unterwegs zu sein fällt mir zum ersten Mal seit ich mit dem Laufen angefangen habe besonders schwer. Dabei freue ich mich danach immer dass ich es geschafft und durchgezogen habe und dieses Gefühl überwiegt natürlich um Längen! Es ist natürlich kein riesengroßes Problem, aber ich habe versucht mich irgendwie abzulenken oder etwas zu finden, was mich wieder etwas mehr antreibt. Dazu muss ich auch sagen, dass lange Läufe manchmal auch nur fad und eintönig sind.
 
Natürlich könnte ich einfach….
 
Laufwege variieren
Meine Strecke ist nicht sooo abwechslungsreich, ich könnte zwar ab und zu einen Abstecher in den Wald machen (es führen immer wieder ein paar Abzweigungen dorthin), aber so ganz allein habe ich einfach kein gutes Gefühl….
 
Musikhören fällt bei mir auch flach, weil ich das einfach nicht kann. Also ich gehöre zu den Leuten, die Musik beim Laufen als störend empfinden, und zwar extrem. Außerdem möchte ich (auch aus Sicherheitsgründen) meine Umgebungsgeräusche hören können.
 
In einer Gruppe laufen
….oder mit Freunden – nagut, wer das hier gelesen hat braucht nicht weiter zu fragen.
 
Ok, diese Aufzählungen waren jetzt keine Tipps von mir, sondern einfach nur ein paar Sachen, die es mir leichter machen könnten -> aber geht eben nicht wie schon geschrieben.

Und so hab ich mir meine eigene kleine Spinnerei ausgedacht. Ich denke einfach nicht an das was ich gerade mache, also nicht ans Laufen. Sondern an tausend andere Dinge, die ich noch zu erledigen habe, die mich beschäftigen, usw. Und das klappt irgendwie. Bei den langen langsamen Läufen schaue ich kaum auf meine Garmin, weil das Tempo sowieso ein ruhiges und gleichmäßiges sein soll, deswegen bin ich darauf nicht so sehr fixiert.
 
Und deswegen denke ich unter anderen an diese Dinge:
 
-   vieles was den  Blog betrifft (Ideen für einen bestimmten Post, welche Kommentare muss ich noch beantworten?, bei wem möchte ich noch kommentieren?, was muss ich noch fotografieren, Änderungen, Neuerungen, muss ich noch Fotos auf den PC laden, usw…..)
-   Essen (was soll ich  kochen -> die wichtigste Frage, die sich jede Woche wiederholt, was könnte ich wiedermal backen, ich denke an andere Blogs um mir Ideen zu holen, usw.)
-   Haushalt/Diverses (was muss wieder gründlich geputzt werden? Sollte ich wieder Kleidung ausmisten? Wenn ja, was??, was muss ich heute noch erledigen? Einkaufsliste schreiben – hab ich noch Duschgel, Seife, Wattepads, Milch Bananen…. <- komische Kombi, To-do-Liste schreiben, hat bald jemand Geburtstag? Geschenke? Ach ja, Weihnachtsgeschenke….)
-   Zwischenmenschliches vergangenes/zukünftiges (ich „bereite“ mich auch gerne auf Gespräche (egal mit wem) vor wenn ich weiss, das eines ansteht um so ein bisschen die richtigen Worte parat zu haben…., hätte ich anders reagieren sollen? Konnte ich helfen? Bei dieser Person sollte ich mich mal wieder melden, usw.)
 
Das hier sind also die häufigsten Sachen die sich in meinem Kopf abspielen. Aber dieses Kopfkino kann ja ins Unendliche gehen und da kommt man schon oft auf die eigenartigsten Gedanken... Natürlich rattert es nicht die ganze Zeit da oben, zwischendurch begegne ich jemanden den ich grüße, dann bin ich wieder abgelenkt, dann sehe ich ein Tier, dann mach ich ein Foto, und denke auch mal an gar nichts. Aber im  Großen und Ganzen hilft mir dieses kleine Spiel viel besser alleine durch diese lange Zeit zu kommen. Auf den letzten 5 Kilometern wird das ganze irgendwie nebensächlich, weil ich dann eh schon sehr "in the zone" bin und nur darauf schaue wie ich schnell nach Hause komme.
 

Da ich das Laufen liebe, brauche ich dafür eigentlich keine richtige Motivation. Es spielt keine große Rolle ob es heiss oder kalt, dunkel oder hell ist, oder ob es regnet, bewölkt und draußen total grauslich ist. Darum geht es nicht, sondern einfach nur um ein bisschen unterhalten zu werden, auch wenn nur ich selber das bin ;-) Ich brauche diese „Hilfe“ aber nicht bei Tempo- oder Intervallläufen. Denn dabei bin ich ein Kontrollfreak und muss meinen Pace im Auge haben, bin konzentriert und denke eigentlich an nichts anderes als an da was ich gerade mache und dass ich hoffentlich nicht dabei sterbe.
 
Ich weiss nicht, ob diese Art und Weise wie ich es mache "normal" ist, ob andere Läufer auch solche Gedanken haben oder ich vielleicht auch nur ein bisschen plemplem bin, aber so kämpfe ich halt ein bisschen gegen die Langeweile beim Sport, die wahrscheinlich viele kennen.

In der Früh ist es jetzt immer so kalt, aber für eine Haube oder Stirnband noch zu warm. Deswegen trage ich ab und zu eine leichte Kappe, das ist viel angenehmer! (wusste gar nicht, dass ich die noch habe - dafür vermisse ich aber eine Laufcapri....)

Jetzt wäre ich aber neugierig wie das bei euch so ist....

Braucht ihr ein bisschen "Unterhaltung" bei langen Einheiten?

Macht ihr auch so etwas in der Art um euch abzulenken??

Ich wünsch euch ein wunderschönes Wochenende!!!!

LG, Beauty Runner
 

Kommentare:

  1. Also ich brauche definitiv auch Ablenkung - und das auch schon bei kürzeren Läufen. Meistens fängt bei mir das Kopfkino automatisch an zu rattern und ich gehe 100 verschiedene Dinge durch. Manchmal wie Du schreibst wirklich konkrete Überlegungen - manchmal denke ich mir aber auch einfach irgendwelche Geschichten aus ;-) Ich bin mir das noch von meinen Arbeitswegen vor der "Smartphone-Zeit" gewohnt - dort habe ich auch immer versucht die langweiligen Fahrten irgendwie spannender zu gestalten.
    Liebe Grüsse
    Ariana

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    1. Das mit den Geschichten ist ja eine gute Idee...ich bin ja auch so ein Typ sich gerne etwas ausdenkt - das werde ich auf alle Fälle mal probieren :-) In der Schulzeit musste ich auch immer einen langen Weg mit dem Bus fahren, aber da hab ich die meiste Zeit geschlafen - also im Bus ;-) LG

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  2. Hihi, normal, was ist schon normal? Ich denke wir sind sowieso alle zusammen nicht ganz normal - 2 Stunden+ laufen... ;-) Aber ich beneide dich, oh wie ich dich beneide. Ich möchte auch 2 Stunden+ laufen können, ich möchte überhaupt laufen können... :-/ aber das kommt wieder! Bestimmt!!! Im Moment hätte ich ja sowieso keine Zeit für 2 Stunden+ ;-)

    Ich finde es super, was du machst!! Und wenn du so eine Methode gefunden hast, die für dich funktioniert. Was bei mir super funktioniert ist auch einfach dass ich mich vorher nicht festlege wie weit ich laufen soll. Mindestens 10 km und dann schaue ich - wenn ich bei 10 bin ist es ja sowieso so schön, dass ich nicht aufhören will und bei 15 kann ich genauso gut die letzten 5 auch noch laufen damit ich 20 zusammen kriege... ;-) Und wenn ich mal nach den ersten 10 wirklich keine Lust haben sollte weiter zu laufen, dann eben nicht - wenn man für nichts besonderes Trainiert, ist das ja auch egal, oder?

    Liebe Grüße Anna

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    1. Du sagst es, "ganz normal" ist das wahrscheinlich auch nicht, aber ich bin froh, dass wir Läufer alle so sind :-D Oh ja, ich kann dich total verstehen was du meinst...Laufverletzungen sind wirklich das schlimmste. Da würde es uns schon reichen, nur 20 Minuten schmerzfrei zu laufen, aber das wird schon wieder klappen bei dir!!! Ich wünsche es dir sehr!!

      Deine Methode ist aber auch ganz gut, daran hatte ich noch gar nicht gedacht. Wenn man erstmal so richtig "drinnen" ist dann werde es oft sogar noch mehr Kilometer am Ende. Ich mache mir ja gerne so Pläne im Kopf, aber vielleicht halte ich zu sehr daran fest. Müsste mal schauen wie ich das ändern kann - danke für den Tipp!! LG

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  3. Um diese Jahreszeit ist es vielleicht auch etwas schwierig sich so lange draußen aufzuhalten wenn man kein bestimmtes Ziel (Wettkampf) vor Augen hat.
    Deine Grundlage ist bestimmt jetzt schon besser als über 2Stunden zu laufen. Da würde ich mich gar nicht verrückt machen. Ist wohl nur ein Kopfsache.......
    Bleib also ganz ruhig.
    Was mir hilft sind bei längeren Läufen die einzelnen km ständig im Tempo zu variieren. Die Zeit fliegt da irgendwie viel schneller an einem vorbei!

    Unterhaltung benötige ich nicht wirklich! Musik im Ohr schonmal gar nicht. Die Umgebungsgeräusche muss ich noch wahrnehmen können.

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    1. Ja, es ist definitiv der Kopf der mich daran hindert. Wahrscheinlich wäre es mit einem Ziel vor Augen auch etwas leichter... Aber es nervt mich trotzdem sehr!

      Das Tempo zu variieren ist wirklich eine super Idee, danke! Ich mache ja immer Endbeschleunigung, also die letzten 5-6 km. Aber das mit dem Tempo werde ich mal testen. Mit der Musik hab ich es am Anfang mal probiert, aber es ging einfach nicht. Auf meiner Strecke sehe ich sogar ganz selten bis gar nicht Läufer die mit Musik laufen.

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  4. Bei mir ist es anfänglich wie bei Dir - ich denke über alles mögliche nach und kann so gut gedanklichen Ballast abarbeiten, den ich vielleicht schon ein bisschen mit mir herumgetragen habe. Ich rutsche dann aber recht schnell in meine "Running Zone", in der dann auch der Kopf angenehm leer ist und ich wirklich an gar nichts mehr denke, sondern nur laufe, laufe, laufe, ...

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    1. Genau, so ist es! Wahrscheinlich müssen diese ganzen Gedanken erstmal durch den Kopf gehen bis man wirklich ganz frei davon ist und nur mehr läuft und an nichts anderes mehr denkt. Das ist aber dann ein tolles Gefühl :-)

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  5. Also mir fällt es unheimlich schwer ohne Musik zu laufen, war daher bisher auch nur wenige Male der Fall.
    Aber ich laufe ja sowieso nie so lange Strecken, eher so 5-6km, da muss ich mir nicht soo viele Gedanken machen. Wiegesagt höre ich meistens einfach Musik und bin dadurch ausreichend "abgelenkt". An eine andere Strecke habe ich acuh schonmal gedacht aber ich bin mit der jetzigen relativ zufrieden ;) Ich nehme mir immer mal wieder vor, weitere Strecken zu laufen, aber ich habe derzeit schon ein wirklich langsames Tempo drauf und bin froh wenn ich die 5km ohne Pause schaffe. Ja ok, Gehpausen wären eine Option aber das versuche ich eigentlich zu vermeiden. Hast du sonst irgendwelche Tips die Strecke auszuweiten? Schönes Wochenende :)

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    1. Wenn du länger laufen möchtest, dann solltest du das am Besten langsam aufbauen, d.h. in einem noch langsameren Tempo (als du jetzt schon läufst) laufen und die KM-Anzahl ausweiten. Außerdem finde ich Gehpausen vollkommen okay, das habe ich früher auch immer gemacht. Man ist ja nicht von heute auf morgen ein super Läufer, das braucht alles seine Zeit. Außerdem würde ich ab und zu mal etwas schneller laufen, so ähnlich wie ein Intervalltraining. Du suchst dir z.B. einen Baum der ein paar hundert Meter (ca. 200m) von dir entfernt ist und läufst mit schnellen Tempo dorthin. Danach läufst du weiter bis dein Puls wieder unten ist und du wieder schnell losstarten kannst. So hab ich das früher auch gemacht, als ich noch keine KM-Anzeige auf der Uhr hatte. Ich finde für den Anfang reicht das vollkommen und ist auch sehr abwechslungsreich! Du musste ja kein perfektes Training durchziehen und Meter für Meter genau planen, da kann mich sich schnell unter Druck setzen und den Spaß daran verlieren. Ich hoffe es hilft dir etwas :-) LG

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    2. Mhm, so eine Antwort hatte ich "befürchtet" :D:D Ich weiß ja eigentlich, dass so funktionieren kann. Nur irgendwie habe ich an mich selbst immer den Anspruch bzw. setze mir als Ziel weeeenigstens am Stück durchzulaufen (wnen auch nur kurz und langsam)...
      Das mit dem Tempo ändern mache ich aber generell schon zwischendurch, bloß keine Sprints à la "so schnell ich kann". Im Moment ist es glaueb ich acuh einfach die Gewohnheit; ich kenne & mag meine Strecke und muss ja sonst wieder eine andere finden. Vielleicht mach ich das aber mal demnächst, danke jedenfalls für die Tips!!

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  6. Ich war zwar nie so lange Strecken Joggen wie du (bei mir waren es immer um die 6-8km) aber ohne Musik geht es bei mir nicht. Als ich mit dem Joggen angefangen habe musste das allerdings ohne sein, damit ich auf meine Atmung achte und da erstmal etwas Übung drin bekomme ;-)
    Kopfkino läuft beim Joggen dann aber auch bei mir. Planungen was ich noch zu tun habe, Gedanken über aktuelle Probleme oder Ereignisse... nebenbei genieße ich dann noch die schöne Natur im Wald (meine Strecke geht komplett durch den Wald). Ich muss dazu sagen, dass ich nur im Frühling-Herbst jogge, weil ich extreme Probleme mit der kalten Luft im Winter habe, mir tränen die Augen, läuft die Nase und ich sterbe fast (mehrfach ausprobiert) :-( Ich würde in der Dunkelheit nämlich nicht im Wald alleine joggen gehen, da hätte ich auch ein wenig Angst!

    Ich denke diese Art der Ablenkung mit dem "Kopfkino" ist total normal, du bist zumindest nicht plemplem sonst wäre ich das ja auch :D

    LG
    Amysa

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    1. Oh, das mit den tränenden Augen ist ja nicht so toll :-( Sobald es etwas kälter wird läuft bei mir wenigstens nur die Nase ständig und ich bin immer mit ganz vielen Taschentüchern ausgerüstet. Ist schon komisch, im Sommer brauche ich beim Laufen nämlich kein einziges.

      Nein, bei Dunkelheit würde ich im Wald auch nicht laufen gehen. Ich suche mir dann auch lieber andere Strecken die etwas belebter sind, sicher ist sicher! Gut, dass andere Leute auch diese Gedanken beim Laufen haben, das hört sich dann gleich wieder ganz normal an ;-) LG

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  7. Ich brauche auch immer Musik. Manchmal nervt sie mich unterwegs und ich mache sie aus, aber loslaufen ohne,das würde nicht gehen. So konkrete Gedanken mache ich mir eigentlich selten, da ich sie eh vergessen hätte, wenn ich zuhause bin. meistens träume ich ein bisschen vor mich hin

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    1. So einfach dahinträumen ist wirklich ganz schön....das kommt bei mir auch mal vor und wenn ich wieder "aufwache" denke ich mir "oh, hier bin ich schon?". Ist manchmal ganz gut seine Gedanken ein bisschen schweifen zu lassen und zu entspannen.

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  8. Ich lasse meist die Gedanken schweifen auf den ersten paar Kilometern und dann wird der Kopf leer -- wunderbares Gefühl! Wenn ich dann auf dem Heimweg bin und schon etwas müde werde, fange ich an im Kopf zu singen... meist nur eine Zeile von einem Lied, die ich immer wieder wiederhole... das hat etwas meditatives.

    Musik brauche keine, wenn ich im Freien laufe, denn ich will schon etwas von der Umgebung mitbekommen -- und mit Musik würde ich Sultan und Co. nicht bellen hören, wenn ich an ihnen vorbei laufe! Am Laufband im Fitnessstudio wird man ohnehin zwangsbeschallt und da stört es mich nicht.

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    1. Im Kopf singen...das ist mir noch gar nicht eingefallen. Aber ich hab oft einen Ohrwurm, der mir auch beim Laufen nicht aus dem Kopf geht. Meistens sind das noch so Lieder, die man eigentlich gar nicht mag...das nervt dann ganz schön. Für mich sind die Umgebungsgeräusche auch ganz wichtig, auch gerade bei Hunden wie du schreibst. Oft sind die meisten Radfahrer so leise dass ich sie gar nicht höre und mich dann immer etwas erschrecke wenn sie mit überholen.

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  9. Bei Läufen über 2h habe ich auch so meine Probleme. Bis 1:40h garkein Problem. Aber ansonsten: uiii... mir geht da zwar dann extrem viel durch den Kopf, aber ich kann weder wirklich nachdenken, noch einen Gedanken über länger Zeit oder gar bis nach Hause behalten. Schade eigentlich.

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    1. Ist aber auch nicht schlecht, da du anscheinend voll aufs Laufen konzentriert bist. Das geht bei mir auch nur wenn ich schneller unterwegs bin, dabei rutschen die Gedanken einfach so aus den Kopf heraus ;-)

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  10. ich trainiere mehr meine muskeln und mach weniger cardio, geschweige denn joggen. natürlich verbrennt man kalorien während man joggt, aber beim muskeltraining verbrennst du kalorien und baust muskeln auf, die auch kalorien verbrennen, während du faul auf der couch liegst ;-) und natürlich sieht der körper schön aus, wenn man ihn ein bisschen formt. wenn man also joggen geht um abzunehmen, sollte man sich eher überlegen im sport center kurse zu besuchen, die cardio und muskelaufbau vereinen oder generell einfach zu muskeltraining switchen

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    1. Also ich laufe ja nicht um abzunehmen, finde aber einen Mix aus Ausdauer und Muskeltraining am Besten, egal ob man abnehmen, seinen Körper formen oder einfach nur fit und gesund bleiben will. Man muss dafür aber nicht gleich ins Fitnesscenter, mittlerweile kann man auch auch sehr viel Training zu Hause machen, dafür braucht man ja nicht allzu viel Ausrüstung :-)

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